Als Württembergs älteste Weinstadt, High-Tech-Standort für Wirtschaft und Wissenschaft und KI-Zentrum von Morgen vereinen sich in Heilbronn auf angenehme Weise Tradition und Innovation.

Über 130.000 Menschen – darunter rund 10'000 Studierende aus aller Welt – wohnen, leben und arbeiten in Heilbronn. Sie alle sind Teil der dynamischen Entwicklung der Stadt. 

Auch touristisch entwickelt sich Heilbronn sehr erfolgreich. Tages- und Geschäftsreisende und immer mehr Wochenendtouristen kommen nach Heilbronn. Im Jahr 2024 erwartet Heilbronn bis zu 520'000 Gästeübernachtungen.

Aare-Ufer als Vorbild

Vieles in der Stadt dreht sich um den zweitlängsten Fluss Baden-Württembergs, der in Villingen-Schwenningen entspringt sich bis nach Mannheim zieht und seit 1975 fester Bestandteil des touristischen Angebots ist.

Der Neckar in Heilbronn ist der Ort, wo sich das Freizeit-Programm abspielt. Die Neckarmeile ist laut GMA die größte Gastromeile an einem Fluss in Süddeutschland. Das Aare-Ufer in Solothurn war dabei ein grosses Vorbild für Heilbronn. 

Direkt am Neckar gelegen ist auch die experimenta. Mit bis zu 400'000 Besuchern jährlich und über 275 Mitmachstationen das größte Science Center Deutschlands. Der weltweit einzigartige Science Dome und die All-Sky-Kuppel der Sternwarte laden ein zum Experimentieren, Forschen und Erleben.

«Toscana Süd­deutsch­lands»  

Und auch als älteste Weinstadt im Land hat Heilbronn so einiges zu bieten. Wein wird in allen Facetten erlebbar. In der «Toscana Süddeutschlands» mit ihrem milden Klima werden von rund 30 Weingütern edelste württembergische Tropfen angebaut, gekeltert und ausgebaut. 

In Heilbronn kann man eine lebendige Weinkultur auf einem der vielen Weingüter, beim Weindorf oder Weinlesefest, beim Wengerthäusle am Wartberg, auf dem Wein Panorama Weg, bei einer Themenstadtführung oder bei einem der vielfältigen Reiseangebote erleben.

«Wir freuen uns, dass wir anlässlich der diesjährigen Eröffnung der HESO Wein-Partner sein dürfen und laden alle ein, Heilbronns flüssigen Weingruss zu verkosten», so die Verantwortlichen.